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Die von der Büfe organisierte Reise nach Wien, mit exklusiver Besichtigung des Parlaments, spannenden Einblicken in die parlamentarische Arbeit, dem Besuch des Wien-Museums und - last but not least - geselligem Zusammensein, war sehr interessant.
Vizebürgermeisterin Franziska Zohner-Kienesberger hat mit ihrem Vorschlag zum Kompromiss das Ende der Malwerkstatt abgewendet, ist über die Vorgangsweise aber immer noch entsetzt.
Die Förderung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten wäre eine gute Möglichkeit, um der sinkenden Geburtenzahl und der bestehenden Landflucht entgegen zu wirken.
Ein Ende der auch durch den ausufernden Tagestourismus immer unerträglicheren Verkehrsbelastung scheint nur durch eine Attraktivierung der Bahn und der Einführung eines Mikro-ÖV-Systems möglich.
Verkehrsberuhigende Maßnahmen, Fahrbahnteiler und auch vermehrte Kontrollen sind auf der B 145 in Ebensee längst überfällig, um die Auswirkungen des enormen Verkehrs mit täglich bis zu 13.000 Fahzeugen einigermaßen zu mildern.
Der Fahrplan für die Sanierung der alten Hauptschule wurde beschlossen, damit das Gebäude zur neuen Volksschule Ebensee werden kann.
Für die Planung künftiger Bau- und Sanierungsmaßnahmen bei Kindergärten, Horten, Krabbelstuben und Schulen ist die Entwicklung der jährlichen Geburtenzahlen für die Gemeindepolitik von sehr großer Bedeutung.
Der Prüfbericht der Bezirkshauptmannschaft Gmunden zu unserer Gemeinde über die Jahre 2021 bis 2024 zeigt vieles auf.
Umzingelt von Anrufsammeltaxis in den meisten Orten des Salzkammerguts bleibt Ebensee nach wie vor sozusagen ein unbeugsames Dorf, das sich zwar nicht gegen die Römer, aber gegen das Angebot des Salzkammergut Shuttle wehrt.
Die durchschnittlich gefahrene Geschwindigkeit auf den Straßen im Ortsgebiet ist ein immer wieder auftauchendes Thema. Lässt sich diese meist sehr emotional geführte Debatte auch objektiv betrachten?
Es ist leider nicht schwer, die Marktgasse in menschenleerem Zustand zu fotografieren. Um sie zu retten, muss und soll sich das ändern. Eine simple Aufgabe ist dies jedoch nicht.
Vizebürgermeisterin Franziska Zohner-Kienesberger sieht die Subventionen der Vereine unter Druck, weil Gelder aus den freiwilligen Leistungen sehr dringend auch für andere notwendige Aufgaben benötigt werden. Geht Unterstützung und Ausdruck von Wertschätzung vielleicht auch anders?
Wasserdurchlässe und Abflussgräben sind bei Hochwasser oder Starkregen ebenso wichtig wie Dämme oder sonstige Schutzbauten. Deshalb ist die Katalogisierung, Wartung und Pflege eine wichtige und sinnvolle Aufgabe.
Manfred Müller beschäftigt sich seit längerem aktiv mit Energiegemeinschaften und möchte mit Hilfe von Controlling den Energiehaushalt der Gemeinde professionalisieren.
Die Problemstelle der notwendigen Straßenquerung braucht eine alternative Lösung, weil ein Zebrastreifen nicht machbar ist. Ebenso würde eine dauerhafte Beschränkung auf Tempo 30 zu mehr Sicherheit und Lebensqualität führen.
Die enorm teure Sicherung der Bahnübergänge muss zu gleichen Teilen von Bahn und Gemeinde bezahlt werden. Weil das weder gerecht noch leistbar ist, haben auch wir gegen die Kostenvereinbarung gestimmt.
Beim Beratungstag Altbausanierung am 14. November sollen möglichst viele Fragen rund um die Sanierung, den Umbau und die Nachnutzung von (alten) Häusern beantwortet werden.


