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Eine funktionierende Demokratie benötigt Informationen und Erklärungen. Sie lebt nicht von Likes, Jubelposts und KI-Müll.
Der Rechnungsabschluss 2025 der Marktgemeinde Ebensee wurde, weil „deutlich besser als geplant“, als Erfolg verkauft. Der nüchterne Blick zeigt aber: Gefeiert wird ein kleineres Minus – kein Plus.
Für die Politik braucht es einen breiten Buckel. Aber er müsste nicht so breit sein, wenn es ein Miteinander nicht nur für Pressefotos gäbe. Ein Kommentar von Vizebürgermeisterin Franziska Zohner-Kienesberger
Gelegenheiten zum Sitzen und Plätze im Schatten sind in der Bahnhofstraße nicht zu finden. Das wird sich nun mit einem Rast- und Schattenplatz für alle endlich ändern.
Das Trauneck ist mehr als nur ein geographischer Punkt am Seeufer. Wie soll es sich entwickeln und wer definiert die nötigen Spielregeln?
Die intensive Arbeit und die umgesetzten Maßnahmen zum Hochwasserschutz wurden mit dem 2. Platz beim Staatspreis für Klimawandelanpassung belohnt.
"Warum tun wir nicht ...?", "Was wäre, wenn man ...?", "Ist vielleicht eine doofe Idee, aber ..." - Wenn du selbst solche und ähnliche Gedanken bereits hattest, dann komm am 28. Februar ab 15 Uhr zur Ideenschmiede im Hotel Post. Jede Idee ist willkommen!
Die von der Bürgerliste für Ebensee geforderte Angebotserweiterung des Salzkammergut Shuttles in Ebensee wurde endgültig im zuständigen Ausschuss mehrheitlich abgelehnt.
Die von der Büfe organisierte Reise nach Wien, mit exklusiver Besichtigung des Parlaments, spannenden Einblicken in die parlamentarische Arbeit, dem Besuch des Wien-Museums und - last but not least - geselligem Zusammensein, war sehr interessant.
Vizebürgermeisterin Franziska Zohner-Kienesberger hat mit ihrem Vorschlag zum Kompromiss das Ende der Malwerkstatt abgewendet, ist über die Vorgangsweise aber immer noch entsetzt.
Die Förderung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten wäre eine gute Möglichkeit, um der sinkenden Geburtenzahl und der bestehenden Landflucht entgegen zu wirken.
Ein Ende der auch durch den ausufernden Tagestourismus immer unerträglicheren Verkehrsbelastung scheint nur durch eine Attraktivierung der Bahn und der Einführung eines Mikro-ÖV-Systems möglich.
Verkehrsberuhigende Maßnahmen, Fahrbahnteiler und auch vermehrte Kontrollen sind auf der B 145 in Ebensee längst überfällig, um die Auswirkungen des enormen Verkehrs mit täglich bis zu 13.000 Fahzeugen einigermaßen zu mildern.
Der Fahrplan für die Sanierung der alten Hauptschule wurde beschlossen, damit das Gebäude zur neuen Volksschule Ebensee werden kann.
Für die Planung künftiger Bau- und Sanierungsmaßnahmen bei Kindergärten, Horten, Krabbelstuben und Schulen ist die Entwicklung der jährlichen Geburtenzahlen für die Gemeindepolitik von sehr großer Bedeutung.
Der Prüfbericht der Bezirkshauptmannschaft Gmunden zu unserer Gemeinde über die Jahre 2021 bis 2024 zeigt vieles auf.


